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Als Beispiel für Smartphones nahm Selectra.at das iPhone 7 her. Sein Akku wird mit der Kapazität von 1,960 Amperestunde angegeben. Dabei wird das Verbrauchsäquivalent berücksichtigt. Dessen Wert wird mit der genutzten Spannung des Ladevorgangs – bei Smartphone-Akkus sind es im Durchschnitt 3,8 Volt – multipliziert. Bei einer täglichen Ladung kommt der Akku von iPhone 7 auf diese Weise auf den Verbrauch von 7,448 Milliwattstunden. Auf Grund des Wirkungsgrads sind es praktisch 10,640 Milliwattstunden, die verbraucht werden.

Bei jährlichen 365 Tagen ergibt sich dabei ein Stromverbrauch von 3.883.600 Milliwattstunden beziehungsweise 3,88 Kilowattstunden. Wenn man dies mit dem durchschnittlichen Strompreis multipliziert, ergeben sich für das iPhone 7 Jahreskosten von durchschnittlich 84 Cent.



Bei Laptops und Tablets gestaltet sich die Berechnung einfacher. Hier wird die Kapazitätsangabe meistens schon vorweggenommen. So gibt zum Beispiel Apple beim iPad Air 2 einen Wert von 27,3 Wattstunden an. Der Strom kostet also jährlich 3,07 Euro.

Der Laptop "HP 15-ay108ng" von Hewlett Packard, um ein Beispiel zu nennen, hat eine Akkukapazität von 41 Wattstunden. Im Jahr kommt man somit auf 4,62 Euro.

Die berechneten Werte unterliegen natürlichen Schwankungen, was mitunter an verschiedenen Netzteilen liegen kann. Trotzdem sind sie im Großen und Ganzen repräsentativ.

Kurz nachdem Huawei seinen iPad-Gegner MediaPad M5 in den Handel gebracht hat, startet nun auch die zweite Neuheit, die der chinesische Elektronikriese auf dem Mobile World Congress 2018 vorgestellt hat, in Österreich. Seit Donnerstag (5. Juli) ist das MateBook X Pro in Österreich erhältlich. Wir konnten den MacBook-Herausforder in den vergangenen 10 Tagen bereits ausgiebig testen. Wie er sich dabei geschlagen hat, lesen Sie in den folgenden Absätzen.


Schon nach dem Auspacken fällt auf, dass man es hier mit einem hochwertigen Notebook zu tun hat. Hier trifft viel Metall auf ein reduziertes Design, abgerundete Kanten, ein sehr dünnes Gehäuse und eine hochwertige Verarbeitung. Das Display ist fast völlig randlos und macht das MateBook X Pro zu einem echten Hingucker. Zum Vergleich: Während der Bildschirm bei Apples MacBook Pro nur 80% der Vorderseite einnimmt, sind es hier stolze 91%. Auch die Oberfläche rund um die Tastatur, die über beleuchtete Tasten verfügt, fühlt sich gut an. Die hervorragende Bedienung wird durch das extrem flotte, sehr sensible und große Touchpad sowie dem schnell reagierenden Touchscreen unterstrichen. Lediglich der kurze Tastenhub könnte dem einen oder anderen Vielschreiber Probleme bereiten. Die Eingabe wird nach längerer Zeit etwas mühsam. Ein echtes Highlight versteckt sich in der oberen Leiste der Tastatur. Konkret handelt es sich dabei um eine Pop-Up Kamera. Sie ist in der Tastatur versenkt und kommt nur nach einem Fingerdruck auf die Taste mit dem Kamerasymbol zum Vorschein. Sie ist also nur in Betrieb, wenn der Nutzer das auch will. Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder erfolgreiche Hacker-Attacken gab, bei denen die Angreifer auf die Webcams von Laptops zugegriffen haben, ist das für das persönliche Sicherheitsgefühl äußerst vorteilhaft. Eine weitere praktische Neuheit ist der runde Power-Knopf, in dem zeitgleich ein Fingerabdrucksensor steckt. In unserem Test funktionierte dieser sehr zuverlässig und äußerst flott.



Technisch lässt Huawei ebenfalls nichts anbrennen. Das hochauflösende 13,9-Zoll 3K-Display (3000 x 2000 Pixel) im 3:2 Format glänzt mit einer brillanten Darstellungsqualität, satten Kontrasten und einer guten Helligkeit. Der Core i5-Prozessor (8250U) sorgt in Kombination mit den 8 GB RAM für eine ordentliche Rechenleistung. Dank der Nvidia GeForce MX150 GPU (2GB GDDR5) laufen selbst ressourcenintensive Grafikanwendungen völlig problemlos, auf Büroprogramme trifft das ohnehin zu. Darüber hinaus konnte das MateBook X Pro im Test auch mit seiner Laufzeit überzeugen. Im Normalbetrieb hielt das Notebook gute 10 Stunden mit einer Akkuladung durch. Huawei verspricht zwar 12 Stunden Laufzeit, dennoch kann sich das Testergebnis sehen lassen. Im Betrieb ist das Notebook sehr leise, was beim Arbeiten äußerst angenehm ist. Weitere Pluspunkte sammelte das Gerät mit seiner flotten 256 GB SSD, dem schnellen WLAN und dem Multifunktions-Adapter. Letzterer unterstützt die von Smartphones bekannte Schnellladefunktion per USB-C, sodass Anwender ein Ladegerät für beide Geräte nutzen können. Auch ein Thunderbolt-, ein USB A 3.0 und ein Kopfhörer-Anschluss (3,5mm) sind verbaut. Einen SD-Kartenleser konnte Huawei im schlanken Gehäuse hingegen nicht mehr unterbringen.


Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Damit sind auch alle bekannten Microsoft-Programme verfügbar. Zudem bieten die Chinesen einige eigene Anwendungen an. Besonders hervorzuheben ist dabei Huawei Share. Über diese Funktion können Fotos und Dateien kabellos, aber dennoch sehr schnell von anderen Huawei Geräten übertragen werden – 1.000 Fotos innerhalb von 3 Minuten und 1 GB an Videos in 1 Minute. Beim Sound will das MateBook X Pro dem MediaPad M5 natürlich nicht nachstehen. Im Notebook ist ein Dolby Atmos Sound System mit eigens dafür entwickelten Quad-Lautsprechern verbaut. Und das Ergebnis kann sich hören lassen. Für einen so dünnen Laptop ist die Klangqualität wirklich gut.


Mit dem neuen MateBook X Pro hat Huawei ein äußerst gutes Notebook entwickelt. Bei den Haupteigenschaften wie Performance, Display, Verarbeitung, Akkulaufzeit und Konnektivität gibt es nichts zu bekritteln. In Kombination mit der vorinstallierten Software und den eigenständigen Zusatzfeatures (Pup-up-Kamera, Power-Button mit Fingerabdrucksensor, randloses Display) ergibt sich ein äußerst schlüssiges Gesamtpaket. Bis auf den etwas kurzen Tastenhub, der jedoch Geschmackssache ist, konnten wir keine Schwachstelle aufspüren. Und aufgrund der wirklichen Top-Ausstattung geht auch der Preis von 1.499 Euro voll in Ordnung. Mit dem neuen MateBook X Pro dürfte Huawei also nicht nur anderen hochwertigen Windows-10-Notebooks, sondern auch Apple einige Marktanteile abjagen. In Österreich ist das Notebook seit Donnerstag (5. Juli) in der Farbe Space Gray verfügbar.



Hilfreicher Tipp für iPhone-Nutzer: Besitzer der neuesten Generation brauchen nicht unbedingt das Standard-Ladekabel zum Aufladen ihres Smartphones. Es gibt auch einen kostensparenden Gegenentwurf.

iPad-Ladegerät als Schnellladelösung für neue iPhones

Zum schnellen Aufladen der neuesten iPhone-Generation brauchen Nutzer zusätzliche Ladegeräte und Kabel. Doch auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker, berichtet «Macrumors.com».


In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.


2018/08/28(火) 18:40 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0)

Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel grosser Schaden möglich.Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.

Bei pfleglichem Umgang halten Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks oft deutlich länger als ihre inzwischen zumeist fest verbauten Akkus. Umso wichtiger ist es, Lebensdauer und Kapazität durch richtiges Ladeverhalten positiv zu beeinflussen. Dieser Artikel gibt dazu nützliche Tipps und hilft, typische Fehler zu vermeiden.


Die meisten Notebooks, Smartphones, Tablets und sonstige Gadgets wie Wearables kommen heute mit fest verbauten Akkus auf den Markt, die sich nicht ohne Weiteres und zumeist nur unter Inkaufnahme des Verlusts von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen vom Nutzer selbst wechseln lassen. Eine Ausnahme bilden hier die meisten Digitalkameras. Die Gehäuse können teilweise nur mit Spezialwerkzeug geöffnet werden, außerdem sind die Akkus häufig verklebt. Wer den oft happigen Service-Pauschalen der Hersteller und einschlägiger Geschäfte entgehen möchte, kann die Lebensdauer seines Akkus durch richtiges Lade- und Lagerverhalten signifikant erhöhen und gleichzeitig vorzeitigen Kapazitätsverlusten vorbeugen.


Leider sind zu diesem Thema immer noch hartnäckige Gerüchte im Umlauf, die wohl aus Zeiten stammen, in denen die immer weniger verbreiteten Nickel-Metallhydrid- (NiMH) und vor allem die inzwischen fast ausgestorbenen, besonders umwelt- und gesundheitsschädlichen Nickel-Cadmium-Akkus den Markt dominierten. Wer diese "Ratschläge" befolgt, erreicht bei den technisch anders aufgebauten Lithium-Ionen-Akkus oft das Gegenteil des erwünschten Effekts.Die folgenden Ausführungen gelten auch für Lithium-Polymer-Akkus, die lediglich eine Unterform von Lithium-Ionen-Akkus darstellen und sich hauptsächlich durch die Eigenschaft abheben, in speziellen, teilweise auch gebogenen Formen wie Zylindern hergestellt werden zu können.


Lithium-Ionen-Akkus stellen schon seit mindestens 13 Jahren die erste Wahl für Mobilgeräte dar. Sie zeichnen sich im Vergleich zu anderen Akkutypen durch eine höhere Energiedichte und damit ein geringeres Gewicht bei gleicher Kapazität, geringe Selbstentladung und vor allem ihre Unempfindlichkeit gegenüber dem sogenannten Memory-Effekt aus. Dieser Begriff beschreibt einen Kapazitätsverlust, der auftritt, wenn ein entsprechender Akku häufiger nicht voll aufgeladen und/oder nur zum Teil entladen wird und sich die geringere genutzte Kapazität quasi "merkt". Allerdings sind auch moderne NiMH-Akkus kaum noch von diesem Problem betroffen.



Will man bei solchen Akkus die ursprüngliche Kapazität wieder herstellen, kann es helfen, den Akku wiederholt komplett aufzuladen und dann vollständig zu entleeren, wofür sich der Begriff "Pumpen" eingebürgert hat. Und genau dieses "Pumpen" sollte man bei Lithium-Ionen-Akkus tunlichst unterlassen. Zu den Gründen kommen wir gleich.Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.Lithium-Ionen-Akkus: Abnutzung, Ladezyklen, Lebensdauer

Lithium-Ionen-Akkus unterliegen wie andere Akkutypen auch beim Laden und Entladen einem Abnutzungsprozess, der chemischen Veränderungen geschuldet ist. Hersteller geben die Haltbarkeit in Ladezyklen an. Aber was ist ein Ladezyklus? Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass damit ein vollständiger Lade- und Entladevorgang gemeint ist. Werden also nur 20 % der Kapazität verbraucht und diese 20 % dann wieder nachgeladen, hat der Akku auch nur ein Fünftel eines Ladezyklus absolviert.


Üblich sind je nach Qualität des Stromspeichers 500 bis inzwischen über 1.000 Ladezyklen. Ist man bis vor wenigen Jahren noch von einer durchschnittlichen Akkulebensdauer von zwei Jahren ausgegangen, kann man bei guten Akkus inzwischen eher drei Jahren oder mehr ansetzen. Hier sind NiMH-Akkus übrigens im Vorteil, denn diese schaffen oft mehrere Tausend Ladezyklen. Als abgenutzt gilt ein Akku, wenn weniger als 80 % der ursprünglichen Kapazität übrig sind.


Akkus richtig lagern

Wer sich etwa ein neues Smartphone kauft und es ohne vorheriges Aufladen zum ersten Mal startet, wird oft mit Ladeständen von 40 bis 70 % konfrontiert. Da die Geräte vor dem Verkauf oft monatelang in Lagern oder Geschäften herumliegen und die Hersteller in der Regel wissen, was sie tun, kann man daraus ohne Weiteres den optimalen Ladestand für eine längere Lagerung ableiten.Chemische Alterungsprozesse laufen bei geringeren Temperaturen langsamer ab, es empfiehlt es sich also, Akkus bis auf etwa 60 % aufzuladen und (ggf. mitsamt Gerät) im Kühlschrank, aber keinesfalls im Eisschrank aufzubewahren. Kann der Akku herausgenommen werden, sollte man das auch tun. Wichtig ist insbesondere, dass eine sogenannte Tiefentladung vermieden wird, die durch die unvermeidliche Selbstentladung früher oder später immer eintritt, wenn man den Akku bzw. das Gerät über zu lange herumliegen lässt.


Lithium-Ionen-Akkus leiden unter extremen Ladezuständen. Das ist die wichtigste Aussage, die sich über diesen Akkutyp treffen lässt und bildet die Grundlage für die meisten der folgenden Hinweise. Außerdem muss man wissen, dass alle modernen Stromspeicher über eine schützende Ladeelektronik verfügen, die extreme Ladezustände vermeidet. Zeigt das Tablet also einen vollen Akku an, ist dieser physikalisch nur zu vielleicht 90 bis 95 % aufgeladen, und wenn er als leer angezeigt wird, schaltet sich das Gerät ab, bevor er tatsächlich völlig entleert ist.



Ist der Akku vollständig aufgeladen, was idealerweise schon vermieden werden sollte, ist er so bald wie möglich vom Ladegerät zu trennen, um nicht durch die Erhaltungsladung dauerhaft in einem hohen Ladezustand gehalten zu werden.

Beträgt der Akkustand beispielsweise 80 %, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn vor der Benutzung komplett aufzuladen.

Ein leerer Akku sollte so bald wie möglich auf mindestens 30 %, besser 70 % aufgeladen werden.

Bei leerem Akku sollte man es vermeiden, den Akku schnell auf z. B. 20 % aufzuladen und das Gerät dann zu verwenden.


Bekommt man ein neues Gerät, ist es nicht erforderlich, den Akku vor dem ersten Gebrauch aufzuladen oder gar mehrfach komplette Ladezyklen zu durchlaufen. Dieser Fehler wird oft mit dem Wort "Konditionierung" umschrieben. Lithium-Ionen-Akkus haben bereits im Auslieferungszustand ihre volle Kapazität.

Wer langsam lädt, erhöht in der Regel die Lebensdauer. Faustregel: Je weniger Wärme beim Aufladen entsteht, desto schonender der Ladevorgang. Wer seinen Akku nicht länger als zwei Jahre nutzen will, muss darauf aber in der Regel keine Rücksicht nehmen.

Es kann sinnvoll sein, den Akku alle paar Monate einmal komplett zu entladen und vollständig wieder aufzuladen. Das hilft zwar dem Akku nicht, ermöglicht dem Gerät aber eine Neujustierung der Ladestandsanzeige.

Nähert sich der Ladestand den 100 %, geht das Laden immer langsamer vonstatten, da der Ladestrom reduziert wird, um den Akku zu schonen. Dass der sich trotzdem im Stress befindet, merkt man daran, dass die Erwärmung zum Ende hin in der Regel immer weiter zunimmt.
Die Anzahl der Ladevorgänge hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer, es kommt nur auf die vollständigen Ladezyklen an. Wer also beispielsweise Wireless Charging verwendet und sein Smartphone zwischendurch immer wieder mal um wenige Prozent auflädt, schadet dem Akku nicht.


2018/08/28(火) 18:20 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0)

Selbst bei vielen Günstig-Geräten ist Windows 10 in der Regel schon ab Werk drauf. „Man findet aber bei allen Herstellern quer durch die Bank auch bei teureren Geräten immer noch Ausstattungsvarianten ohne Windows“, sagt unser Experte. Biete ein Hersteller besonders gute Hardware für einen günstigen Preis, sollten Käufer unbedingt im Datenblatt nach den Informationen zum Betriebssystem suchen.


Auch Notebooks für unter 600 Euro können echte Dauerläufer sein. Im Computerbild-Test schaffte etwa ein Modell von Acer im Filmbetrieb eine Laufzeit von sieben Stunden. „Man kann so als Faustformel sagen, so unter fünf Stunden bekommt man heute kein Notebook mehr. Eher sind so acht Stunden üblich – mit Ausreißern nach oben“, sagt unser Experte. Verliere der Akku über die Jahre Leistung, könne das aber zum Problem werden: Nur bei sehr wenigen Modellen lässt sich der Energiespeicher auswechseln.


Laute Geräte in allen Preisklassen

Laute Lüftergeräusche aus dem Laptop können beim Arbeiten, Onlineshoppen oder Filmeschauen extrem stören. Unter Last kann aber der kühlende Lüfter sehr schnell hochdrehen und nervt ähnlich wie ein Fön. Inzwischen gibt es auch günstige Modelle, die selbst unter Volllast die Ohren schonen. Ein Grund: Manche Hersteller verzichten ganz auf die Lüfter, weil die langsameren Prozessoren nicht aufwendig gekühlt werden müssen. Wenn das Gerät läuft und man gar nichts machen muss und dann geht schon der Lüfter an, dann sollte man überlegen ob einem das auch für zu Hause passt“, sagt Florian Müssig. Zudem sind viele Geräte in der Zeit nach dem Kauf vergleichsweise leise. Der Lüfter beginnt häufig erst nach einigen Monaten oder Jahren zu stören, wenn sich viel Staub im Notebook abgesetzt hat.


Superleichte Metallgehäuse sind teuer und daher in der Günstig-Klasse eher selten. Die meisten Notebooks unter 600 Euro kommen mit einem nicht ganz so edel wirkenden Kunststoffgehäuse. In der 600-Euro-Preisklasse finden sich laut Computerbild-Test vor allem Modelle mit vergleichsweise kompakten Displays mit 15 Zoll. Die sind dann deutlich leichter als die großen 17-Zoll-Bildschirme der teuren Notebooks. Trotzdem sind die Geräte beim Gewicht nicht automatisch im Nachteil gegenüber teureren Computern. Zusätzlich werden bei Geräten mit großer Bilddiagonale oft noch größere und damit schwerere Akkus verbaut. Das gleicht den Gewichtsnachteil etwas aus. Wer mit dem etwas kleineren Display der günstigen Notebooks leben kann, muss dann auch nicht so viel schleppen.



Nutzer sollten sich vorab überlegen, welche Aufgaben ihr Notebook erfüllen soll und danach gezielt über einen längeren Zeitraum nach einem Gerät mit der Wunschausstattung suchen. So haben Käufer irgendwann auch ein Gefühl dafür, was technisch vergleichbare Modelle kosten. Preissuchmaschinen im Internet erlauben inzwischen eine sehr detaillierte Suche, etwa nach Prozessor, Bilddiagonale und Arbeitsspeicher. Auch in den Prospekten von Discountern oder Elektronik-Großmärkten finden Käufer laut unseren Experten immer mal wieder Schnäppchen.


Günstige Notebooks für unter 600 Euro gibt es oft mit etwas kleineren Displays, die aber die Einsparungen bei Akku und Leichtbau ausgleichen können. Wer etwas sucht, findet auch Modelle mit sehr hochauflösenden, hellen und entspiegelten Displays. Die verbauten Prozessoren sind gut genug für den Alltag, für Spiele und anspruchsvolle Aufgaben wie Videos schneiden aber zu langsam. Käufer sollten auf ausreichende große SSD-Festplatten achten und sich vorab in Tests informieren, wie laut die Geräte unter voller Belastung werden können.


Der Elektroautobauer Tesla hatte zuletzt immer wieder mit schlechter Presse zu kämpfen, das betraf vor allem Unfälle, an denen der Autopilot direkt oder indirekt beteiligt war. Auch Akkubrände sorgen hin und wieder für negative Schlagzeilen, so auch aktuell. Denn ein Tesla Model S hat in Kalifornien "aus heiterem Himmel" Feuer gefangen.


Der wohl wichtigste und empfindlichste Teil eines Elektroautos ist der Akku: Denn dessen Größe ist für die Reichweite essentiell, gleichzeitig müssen die Zellen besonders gut geschützt sein, da es bei Unfällen ansonsten zu heftigen Reaktionen kommen kann. Dass aber ein Akku (vermutlich) ohne Fremdeinwirkung Feuer fängt, ist hingegen mehr als ungewöhnlich.


Der Akku dürfte auch der Grund für das Feuer sein, das Schauspielerin Mary McCormack mit ihrem Smartphone aufgezeichnet und auf Twitter veröffentlicht hat. Sie war auch nicht zufällig zur Stelle, denn der brennende Tesla war der ihres Mannes, des britischen Regisseurs Michael Morris (möglicherweise hat sie das Video aber auch von ihrem Mann erhalten, da der Tweet-Text auf eine gewisse Distanz schließen lässt).

McCormack schrieb, dass es hier keinen Unfall gegeben habe, das Auto hat im ganz normalen Verkehr auf dem Santa Monica Blvd. "aus heiterem Himmel" Feuer gefangen. Ein Pärchen hat Morris auf die ersten Flammen aufmerksam gemacht und ihm gesagt, er solle rechts ranfahren. Die Schauspielerin schreibt schließlich, dass sie froh ist, "dass meine drei kleinen Mädchen nicht mit ihm im Auto waren".



Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. William Nash, Lieutenant im Sheriff's Department, sagte, dass man den Brand beobachten konnte und die zu Hilfe gerufene Feuerwehr ihn rasch löschen konnte. Laut dem britischen Guardian hat eine erste Auswertung des Fahrtenschreibers ergeben, was ohnehin ziemlich nahe liegt, nämlich dass vermutlich eine fehlerhafte oder beschädigte Batterie für den Brand verantwortlich war. Tesla hat den Vorfall als "ungemein ungewöhnliches Ereignis" bezeichnet und mitgeteilt, dass man dieses untersuchen wird. Notebooks, Ultrabooks, Convertibles, Tablets mit Tastatur: Stationäre Rechner wurden längst durch zahlreiche mobile Alternativen ersetzt, mit denen man unterwegs arbeiten kann. Doch für wen eignet sich welcher der verschiedenen Gerätetypen – und welche Modelle sind die besten? Das hat Stiftung Warentest nun für die Januar-Ausgabe von „test“ untersucht und dafür 26 Mittel- und Oberklassemodelle getestet.


Notebooks eignen sich für diejenigen, die viel am Schreibtisch und selten unterwegs arbeiten müssen. Ihr Stärken sieht Stiftung Warentest bei der Ausstattung: Viele Modelle verfügen über große Bildschirme, gute Tastaturen, viele Anschlüsse, eine vollwertige Grafikkarte, DVD-Laufwerk und eine große Festplatte. Die Nachteile: Die großen Geräte sind oft schwerer und unhandlicher als Alternativen. Außerdem haben sie vergleichsweise kurze Akkulaufzeiten.


Fünf Notebook-Modelle erreichen ein gutes Testergebnis. Am besten schneidet das MacBook Pro 15‘‘ ab – „mit Top-Leistung, ausdauerndem Akku und super Display“. Allerdings kostet der Testsieger unter den Notebooks mit 2700 Euro auch das Dreifache der Konkurrenzmodelle. Die Tester bemerken zurecht: „Apple ist eine Premium-Marke, die Nutzer entsprechend teuer bezahlen“. Als gute Alternative empfiehlt Stiftung Warentest das Acer Aspire 5 für 900 Euro mit leistungsstarkem Akku und gutem Display für 900 Euro und das Medion Akoya P6677 mit DVD-Brenner und einem etwas schwächeren Akku für 765 Euro.


2018/08/28(火) 11:46 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0)

Selbst bei vielen Günstig-Geräten ist Windows 10 in der Regel schon ab Werk drauf. „Man findet aber bei allen Herstellern quer durch die Bank auch bei teureren Geräten immer noch Ausstattungsvarianten ohne Windows“, sagt unser Experte. Biete ein Hersteller besonders gute Hardware für einen günstigen Preis, sollten Käufer unbedingt im Datenblatt nach den Informationen zum Betriebssystem suchen.


Auch Notebooks für unter 600 Euro können echte Dauerläufer sein. Im Computerbild-Test schaffte etwa ein Modell von Acer im Filmbetrieb eine Laufzeit von sieben Stunden. „Man kann so als Faustformel sagen, so unter fünf Stunden bekommt man heute kein Notebook mehr. Eher sind so acht Stunden üblich – mit Ausreißern nach oben“, sagt unser Experte. Verliere der Akku über die Jahre Leistung, könne das aber zum Problem werden: Nur bei sehr wenigen Modellen lässt sich der Energiespeicher auswechseln.


Laute Geräte in allen Preisklassen

Laute Lüftergeräusche aus dem Laptop können beim Arbeiten, Onlineshoppen oder Filmeschauen extrem stören. Unter Last kann aber der kühlende Lüfter sehr schnell hochdrehen und nervt ähnlich wie ein Fön. Inzwischen gibt es auch günstige Modelle, die selbst unter Volllast die Ohren schonen. Ein Grund: Manche Hersteller verzichten ganz auf die Lüfter, weil die langsameren Prozessoren nicht aufwendig gekühlt werden müssen. Wenn das Gerät läuft und man gar nichts machen muss und dann geht schon der Lüfter an, dann sollte man überlegen ob einem das auch für zu Hause passt“, sagt Florian Müssig. Zudem sind viele Geräte in der Zeit nach dem Kauf vergleichsweise leise. Der Lüfter beginnt häufig erst nach einigen Monaten oder Jahren zu stören, wenn sich viel Staub im Notebook abgesetzt hat.


Superleichte Metallgehäuse sind teuer und daher in der Günstig-Klasse eher selten. Die meisten Notebooks unter 600 Euro kommen mit einem nicht ganz so edel wirkenden Kunststoffgehäuse. In der 600-Euro-Preisklasse finden sich laut Computerbild-Test vor allem Modelle mit vergleichsweise kompakten Displays mit 15 Zoll. Die sind dann deutlich leichter als die großen 17-Zoll-Bildschirme der teuren Notebooks. Trotzdem sind die Geräte beim Gewicht nicht automatisch im Nachteil gegenüber teureren Computern. Zusätzlich werden bei Geräten mit großer Bilddiagonale oft noch größere und damit schwerere Akkus verbaut. Das gleicht den Gewichtsnachteil etwas aus. Wer mit dem etwas kleineren Display der günstigen Notebooks leben kann, muss dann auch nicht so viel schleppen.



Nutzer sollten sich vorab überlegen, welche Aufgaben ihr Notebook erfüllen soll und danach gezielt über einen längeren Zeitraum nach einem Gerät mit der Wunschausstattung suchen. So haben Käufer irgendwann auch ein Gefühl dafür, was technisch vergleichbare Modelle kosten. Preissuchmaschinen im Internet erlauben inzwischen eine sehr detaillierte Suche, etwa nach Prozessor, Bilddiagonale und Arbeitsspeicher. Auch in den Prospekten von Discountern oder Elektronik-Großmärkten finden Käufer laut unseren Experten immer mal wieder Schnäppchen.


Günstige Notebooks für unter 600 Euro gibt es oft mit etwas kleineren Displays, die aber die Einsparungen bei Akku und Leichtbau ausgleichen können. Wer etwas sucht, findet auch Modelle mit sehr hochauflösenden, hellen und entspiegelten Displays. Die verbauten Prozessoren sind gut genug für den Alltag, für Spiele und anspruchsvolle Aufgaben wie Videos schneiden aber zu langsam. Käufer sollten auf ausreichende große SSD-Festplatten achten und sich vorab in Tests informieren, wie laut die Geräte unter voller Belastung werden können.


Der Elektroautobauer Tesla hatte zuletzt immer wieder mit schlechter Presse zu kämpfen, das betraf vor allem Unfälle, an denen der Autopilot direkt oder indirekt beteiligt war. Auch Akkubrände sorgen hin und wieder für negative Schlagzeilen, so auch aktuell. Denn ein Tesla Model S hat in Kalifornien "aus heiterem Himmel" Feuer gefangen.


Der wohl wichtigste und empfindlichste Teil eines Elektroautos ist der Akku: Denn dessen Größe ist für die Reichweite essentiell, gleichzeitig müssen die Zellen besonders gut geschützt sein, da es bei Unfällen ansonsten zu heftigen Reaktionen kommen kann. Dass aber ein Akku (vermutlich) ohne Fremdeinwirkung Feuer fängt, ist hingegen mehr als ungewöhnlich.


Der Akku dürfte auch der Grund für das Feuer sein, das Schauspielerin Mary McCormack mit ihrem Smartphone aufgezeichnet und auf Twitter veröffentlicht hat. Sie war auch nicht zufällig zur Stelle, denn der brennende Tesla war der ihres Mannes, des britischen Regisseurs Michael Morris (möglicherweise hat sie das Video aber auch von ihrem Mann erhalten, da der Tweet-Text auf eine gewisse Distanz schließen lässt).

McCormack schrieb, dass es hier keinen Unfall gegeben habe, das Auto hat im ganz normalen Verkehr auf dem Santa Monica Blvd. "aus heiterem Himmel" Feuer gefangen. Ein Pärchen hat Morris auf die ersten Flammen aufmerksam gemacht und ihm gesagt, er solle rechts ranfahren. Die Schauspielerin schreibt schließlich, dass sie froh ist, "dass meine drei kleinen Mädchen nicht mit ihm im Auto waren".



Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. William Nash, Lieutenant im Sheriff's Department, sagte, dass man den Brand beobachten konnte und die zu Hilfe gerufene Feuerwehr ihn rasch löschen konnte. Laut dem britischen Guardian hat eine erste Auswertung des Fahrtenschreibers ergeben, was ohnehin ziemlich nahe liegt, nämlich dass vermutlich eine fehlerhafte oder beschädigte Batterie für den Brand verantwortlich war. Tesla hat den Vorfall als "ungemein ungewöhnliches Ereignis" bezeichnet und mitgeteilt, dass man dieses untersuchen wird. Notebooks, Ultrabooks, Convertibles, Tablets mit Tastatur: Stationäre Rechner wurden längst durch zahlreiche mobile Alternativen ersetzt, mit denen man unterwegs arbeiten kann. Doch für wen eignet sich welcher der verschiedenen Gerätetypen – und welche Modelle sind die besten? Das hat Stiftung Warentest nun für die Januar-Ausgabe von „test“ untersucht und dafür 26 Mittel- und Oberklassemodelle getestet.


Notebooks eignen sich für diejenigen, die viel am Schreibtisch und selten unterwegs arbeiten müssen. Ihr Stärken sieht Stiftung Warentest bei der Ausstattung: Viele Modelle verfügen über große Bildschirme, gute Tastaturen, viele Anschlüsse, eine vollwertige Grafikkarte, DVD-Laufwerk und eine große Festplatte. Die Nachteile: Die großen Geräte sind oft schwerer und unhandlicher als Alternativen. Außerdem haben sie vergleichsweise kurze Akkulaufzeiten.


Fünf Notebook-Modelle erreichen ein gutes Testergebnis. Am besten schneidet das MacBook Pro 15‘‘ ab – „mit Top-Leistung, ausdauerndem Akku und super Display“. Allerdings kostet der Testsieger unter den Notebooks mit 2700 Euro auch das Dreifache der Konkurrenzmodelle. Die Tester bemerken zurecht: „Apple ist eine Premium-Marke, die Nutzer entsprechend teuer bezahlen“. Als gute Alternative empfiehlt Stiftung Warentest das Acer Aspire 5 für 900 Euro mit leistungsstarkem Akku und gutem Display für 900 Euro und das Medion Akoya P6677 mit DVD-Brenner und einem etwas schwächeren Akku für 765 Euro.


2018/08/28(火) 10:54 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0)

Der Branchenprimus Lenovo trumpfte mit einer Vielzahl an neuen Notebooks auf. Allen voran das 14-zöllige Thinkpad X1 Carbon, das in diesem Jahr in vier verschiedenen Display-Optionen erscheinen wird. Außer einem Full-HD-IPS-Modell ohne und einem Full-HD-IPS-Modell mit Touchscreen sind auch ein Modell mit WQHD-IPS- und eines mit WQHD-Auflösung mit Dolby-Vision-HDR-Technologie angedacht.In puncto Größe und Gewicht sowie den Anschlüssen unterscheidet es sich kaum vom Vorgänger. Neu hingegen sind Farfield-Mikrofone, mit denen ihr aus bis zu vier Metern Entfernung Sprachbefehle geben könnt, um Amazons Sprachassistenten Alexa zu bedienen. Ein weiteres Novum ist die mechanische Abdeckung für die Webcam – Lenovo nennt dieses Feature „Thinkshutter“, das auch in weiteren neuen Modellen verbaut ist.


Ein weiteres spannendes Windows-Gerät ist das Lenovo Miix 630. Es handelt sich dabei um einen der ersten Always-Connected-PCs mit Windows 10. Das Tablet besitzt ein LTE-Modul und keinen Intel, sondern einen Energie-effizenteren und lüfterlosen Snapdragon-835-ARM-Prozessor. Lenovo verspricht bis zu 20 Stunden Laufzeit, trotz äußerst kompakten Abmessungen.


Das Display hat eine 12,3-Zoll-Diagonale und löst mit 1.920 × 1.200 Pixeln auf. Zur weiteren Ausstattung des nur 15,6 Millimeter dicken Geräts gehören wahlweise vier oder acht Gigabyte RAM und bis zu 256 Gigabyte interner UFS-Speicher. Per Micro-SD-Kartenslot ist der Speicher erweiterbar. Die zum Lieferumfang gehörende Tastaturhülle kann magnetisch mit dem Tablet verbunden werden und fungiert zugleich als Standfuß. Inklusive Hülle bringt das Lenovo Miix 630 1,3 Kilogramm auf die Waage. Als OS ist Windows 10 S mit der Option auf ein kostenloses Windows-10-Pro-Upgrade vorinstalliert. Es soll im Mai 2018 in den Handel kommen und 800 US-Dollar kosten.


HP spendiert dem Spectre x360 15 einen Refresh. Das 2018er Modell ist mit Intel-Core-Prozessoren der achten Generation bestückt. Bei den Grafikeinheiten besteht die Wahl zwischen einer Radeon RX Vega M und einer Geforce MX150. Die Laufzeit für das Modell mit Vega wird mit zwölf Stunden angegeben, die Geforce-Variante soll bis zu 13,5 Stunden laufen. Dank Schnellladetechnologie könne der Akku in 30 Minuten auf 50 Prozent geladen werden.


Im neuen Spectre x360 steckt im Powerbutton nun ein Fingerabdrucksensor für Windows Hello, zur biometrischen Authentifizierung ist auch eine IR-Kamera verbaut. Außerdem hat HP in seinem zwei Kilogramm schweren Convertible einen Thunderbolt-3-Port und einen numerischen Tastenblock integriert. Unverändert bleibt das Display: Das 15,6-Zoll-IPS-Panel löst mit 4K auf. Das HP Spectre x360 15 wird in Deutschland laut Hersteller ab März 2018 ab 1.699 Euro erhältlich sein.



Asus hat eine weitere Version seines Zenbook 3 (UX331UAL) angekündigt, das mit 985 Gramm unter einem Kilogramm wiegt. Es ist mit Intels aktuellem Core-i7-Intel-Prozessor der achten Generation ausgerüstet und soll eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden liefern. Der Arbeitsspeicher ist 16 Gigabyte groß, die PCIe-SSD bietet einen Terabyte Speicher, als GPU steckt ein Geforce MX150 von Nvidia im Aluminium-Gehäuse. Für soliden Sound ist ein Audiosystem von Harman Kardon verbaut. Einen Preis hat Asus für sein schickes 13-Zoll-Notebook noch nicht verlauten lassen.


Ultrakompakt und als das „dünnste Notebook der Welt“ vermarktet wird Acers Swift 7. Es ist mit 8,98 Millimetern in der Tat extrem dünn und sogar noch schlanker als der Vorgänger von 2016. Dennoch besitzt die Aluflunder allerhand Ausstattung. Das 14-Zoll-IPS-Touch-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, die Tastatur bietet trotz der dünnen Bauform eine Hintergrundbeleuchtung, für unterwegs ist zudem LTE an Bord.


Als Prozessor setzt Acer beim Swift 7 auf einen Core-i7-Prozessor der siebten Generation (Kaby Lake), der LPDDR3-Arbeitsspeicher ist bis zu acht Gigabyte und der interne SSD-Speicher bis zu 256 Gigabyte groß. Zur biometrischen Entriegelung ist ein Fingerabdrucksensor verbaut, der Windows Hello unterstützt. Der Akku soll bis zu zehn Stunden lang halten. Das Swift 7 (2018) wird laut Hersteller im März 2018 in den Handel gehen. Preise sollen zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert werden, wir tippen auf um die 1.300 Euro. So teuer war zumindest der Vorgänger.


Leichtes und schickes Metall-Gehäuse, ausdauernder Akku, augenschonender Bildschirm mit Full-HD-Auflösung und ultraschneller Prozessor: Mit solchen top ausgestatteten Notebooks werben die Hersteller gern. Die Geräte kosten aber schnell anderthalb- oder gar zweitausend Euro. So viel wollen die meisten Käufer nicht ausgeben, auch weil sie die teure Technik im Alltag meist nicht brauchen. Das wissen die Hersteller und bieten inzwischen auch in der Klasse bis 600 Euro Modelle an, die sich nicht nach Verzicht anfühlen. Wer ein paar Abstriche bei Geschwindigkeit, beim Display und beim Gewicht machen kann, landet auch mit einem günstigen Gerät einen Treffer.



Für 500 bis 600 Euro gibt es Notebooks, die flott genug für die meisten Alltagsaufgaben sind. „Office-Arbeiten, Bilder und Filme anschauen, im Internet surfen – das geht alles. Das einzige, wo man Abstriche machen muss, sind 3D-Spiele“, sagt Florian Müssig vom Computermagazin c’t. Für aufwendige Spiele seien teure Grafik-Chips nötig, die bei den günstigen tragbaren Computern nicht verbaut werden. Im Technik-Gewirr der Datenblätter finden auch Laien eine wichtige Information ganz schnell: Welcher Prozessor arbeitet im Gerät? In der Regel setzen die Hersteller auf Prozessoren von Intel. „Unsere Faustformel ist, es sollte aktuell mindestens ein Core-i-5 sein. Das ist so die Mittelklasse von Intel“, empfiehlt unser Experte. Core-i-3-Prozessoren seien im Vergleich spürbar langsamer.


Laut unserem Experten ist das Display immer noch das teuerste Bauteil eines Notebooks. Entsprechend müssen Käufer günstiger Geräte auch beim Bildschirm oft Abstriche machen. Die Displays sind im Vergleich weniger hell als bei teuren Notebooks, spiegeln im Sonnenlicht und die Farben leuchten nicht so stark. „Die Bildschirme sind meist auch blickwinkelabhängig. Wenn man von der Seite reinschaut, dann verschieben sich die Farben etwas“, sagt Florian Müssig. Laut Tests von Computerbild (Stand: Dezember 2017) gibt es aber in der Klasse unter 600 Euro durchaus einzelne Modelle mit richtig guten Full-HD-Displays (1.920 x 1.080 Bildpunkte). Die Tester überzeugte der Bildschirm eines günstigen Medion-Notebooks. Das Display spiegelte nicht und gab Farben genau wieder. Auch bei der Größe der Bildschirme müssen Käufer bei günstigen Notebooks Abstriche machen: Wer besonders kleine 13-Zoll-Displays oder besonders große 17-Zoll-Bildschirme will, muss meist mehr als 600 Euro ausgeben. Standard in der Günstig-Klasse sind meist 15,6-Zoll-Displays.


Im Preissegment von 500 bis 600 Euro gibt es inzwischen auch genug Modelle mit SSD-Laufwerken (kurz für: Solid State Drives, ohne bewegliche Teile). Bei diesen Laufwerken kann der Computer sehr viel schneller auf die gespeicherten Daten zugreifen als bei klassischen Festplatten. Entsprechend schnell startet beispielsweise das Betriebssystem Windows. „Mindestens 128 Gigabyte, eher schon 256 Gigabyte sollten es sein“, rät Florian Müssig. Dann bleibe auf dem Laufwerk noch genug Platz für persönliche Daten. Einen Teil des Speichers belegt Windows. Laut Microsoft sind das aktuell rund 16 Gigabyte.


2018/08/28(火) 10:36 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0)

Cyberport bietet derzeit das 17,3-Zoll Lenovo-Notebook IdeaPad 320-17 im offiziellen eBay-Shop zum Preis von 266 Euro an, für das im Preisvergleich knapp 350 Euro fällig werden. Der Intel Pentium 4415U-Prozessor ist leistungsmäßig etwa auf Niveau eines günstigen Core i3-7100U und mit dem verbauten 4 Gigabyte Arbeitsspeicher sollte das Gerät für alltägliche Arbeiten mehr als ausreichend sein. Auch die verbaute SSD trägt dazu bei, dass die Performance bei Alltagsarbeiten flüssig sein sollte.Mit einer Diagonale von 17,3-Zoll bei HD+ Auflösung ist es somit nicht wirklich ein Gerät für mobiles Arbeiten, allerdings ist das IdeaPad 320-17 auch eher als Desktop-Ersatz gedacht, der notfalls auch mitgenommen werden kann. Mit einer vom Hersteller angegebenen Laufzeit von 6 Stunden ist das durchaus gut möglich.


Es handelt sich hierbei um den offiziellen eBay-Shop von Cyberport, einem sehr bekannten deutschen Händler. Die Artikel werden auf eBay von den Händlern normalerweise zu stark vergünstigten Preisen abverkauft. Ihr habt ein verlängertes Widerrufsrecht von einem Monat und beim Produkt handelt es sich natürlich um Neuware.Das Handy ist unser stetiger Begleiter. Bei Freunden, auf der Arbeit, beim Einkaufen und in der U-Bahn ist das kleine Gerät ständig griffbereit. Auch das Tablet steht bei vielen immer zu Stelle und darf vor allem auf Reisen nicht fehlen. Die Geräte werden zum Transport in der Hosentasche, in der Handtasche oder im Koffer verstaut oder auch mal unachtsam auch den Tisch gelegt. Da ist es schnell passiert, dass sich ein Sprung durch das Display zieht oder Kratzer die empfindliche Oberfläche einnehmen. Um dies zu vermeiden und die schöne Optik des Smartphones oder Tablet zu erhalten, verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Geräte optimal schützen.


Das Display ist das empfindlichste Teil des Tablets oder Smartphones. Ein Moment der Unachtsamkeit ist bereits ausreichend, das Gerät fällt zu Boden und ein unschöner Riss zieht sich durch das Glas. Um dies zu verhindern, sollte das Display mit einer hochwertigen Folie aus Panzerglas überzogen sein. Bei der Benutzung ist diese kaum spürbar, sie schützt jedoch die Oberfläche vor dem Zerspringen.



Sollte es trotz Schutz zu einem Riss kommen, kann das Smartphone oder Tablet leicht repariert werden. Im Internet sind Ersatzteile für wenig Geld erhältlich und es gibt verschiedene Anleitungen, die Schritt für Schritt erklären, wie ein Display getauscht wird. Ersatzteile für das Smartphone gibt es beispielsweise hier: https://www.screen-shop.net/handy-ersatzteile
Es gibt für jedes Tablet und jedes Handymodell entsprechende Hüllen, die das empfindliche Material optimal vor Kratzern schützen. Wichtig ist, dass der Schutz auch alle Kanten abdeckt und das Gerät fest verankert ist, sodass es nicht herausrutschen kann. Für das Tablet gibt es Hüllen, mit denen sich das Gerät auch aufstellen lässt. Dadurch fällt das Lesen von eBooks am Küchentisch deutlich leichter. Auch Tastaturen können in das Case eingebracht sein, sodass sich das Tablet auch als Laptop nutzen lässt.


Vor Staub und Dreck schützen

Viele Smartphone und Tablet-Besitzer entscheiden sich für Schutzhüllen, die nur die Rückseite des Geräts bedecken. Problematisch ist allerdings, dass so vor allem auf der vorderen Seite Staub und Dreck eindringen können. Der Lautsprecher, die Knöpfe an der Seite sowie die Kontakte für das Ladegerät liegen frei. Dadurch kann die Technik Schaden nehmen und es kommt zu Funktionsschwierigkeiten. Wer sein Tablet oder Smartphone optimal schützen möchte, sollte also darauf achten, dass alle Kontakte verdeckt sind und das Gerät keinem Dreck ausgesetzt wird. Auch der Lightning-Anschluss sollte mit einem Stecker verschlossen und von Zeit zu Zeit vorsichtig gereinigt werden.


Anton-Zickmantel-Straße Der Nutzer (42) eines Firmenfahrzeuges einer nicht in Leipzig ansässigen Firma hatte den Skoda Octavia in der Anton-Zickmantel-Straße in Großzschocher abgestellt.Zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr hatte er den Wagen verlassen und als er zurückkam, stellte er fest, dass die Heckscheibe eingeschlagen worden war. Aus dem Kofferraum hatten unbekannte Täter mehrere technische Geräte gestohlen, darunter UV-Taschenlampen, Laptops, Ladegeräte, einen Trafo, ein Lichtmessgerät und ein Feldstärkemessgerät. Der Wert der gestohlenen Gegenstände kann bisher noch nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen besonders schwerem Diebstahl aufgenommen.Smartphones haben unser Leben massiv erleichtert. Im metaphorischen Sinn. Denn tatsächlich sind Smartphones auch der Grund, warum wir in unseren Taschen wieder mehr Zeug herumtragen. Ladegeräte und Powerbanks nämlich unter anderem. Zum Leidwesen aller Smartphone-Abhängigen geht den mächtigen Handys leider immer noch viel zu schnell der Saft aus. Zwar wachsen die Akku-Kapazitäten konstant, allerdings einfach nicht schnell genug, um mit den immer leistungsstärkeren elektronischen Gadgets mithalten zu können. Mit nur einer Ladung pro Tag kommen mittlerweile die wenigsten Leute über die Runden. Und dann stehen wir da und fühlen uns ohne unser Mobiltelefon plötzlich ganz schön hilflos.



Super-Akku mit Silizium

Dieses Szenario soll nun der Vergangenheit angehören, das versprechen zumindest die Nano-Wissenschaftler der norwegischen Firma Kjeller Innovations. Die Experten behaupten, ihre neue Akku-Technologie könnte bei gleichbleibender Größe drei- bis fünfmal so viel Strom speichern wie bisher. Ihr Geheimnis? Silizium.

Konkret liegt das Geheimnis der Wissenschaftler in der optimalen Zusammensetzung aus Silizium und Graphit. Zwar ist schon lange bekannt, dass Silizium bessere Akkus hergibt als unsere aktuellen graphitbasierten Varianten. Allerdings hat Silizium die ungünstige Eigenschaft, sich um bis zu 400 % auszudehnen, was zum Verfall des Stoffs und schließlich zu einem rapiden Leistungsverlust führt. Reine Silizum-Akkus haben also eine empfindlich verkürzte Lebensdauer.


Das norwegische Team hat nun angeblich eine neue Verfahrensweise entwickelt, um die ideale Mischung aus Lithium und Silizium zu erreichen. Konkret haben die Wissenschaftler eine spezielle Mikrostruktur entwickelt, die einen erheblich erhöhten Siliziumgehalt erlaubt, ohne dass eine Ausdehnung des Materials eintritt.
Dank dieser Innovation würden nicht nur unsere Handy-Batterien drei- bis fünfmal so lange halten, auch in Laptops, GPS-Geräten und alle anderen Geräte mit einem wieder aufladbaren Stromspeicher könnten die Super-Akkus zum Einsatz kommen. Gerade im Fall von Elektro-Autos könnte damit ein wahrer Quantensprung eintreffen: Die meisten Elektro-Autos, die momentan auf dem Markt sind, schaffen zwischen 200 bis 400 Kilometer pro Ladung, manche sogar wesentlich weniger. Gelangen die Akkus von Kjeller Innovations tatsächlich wie versprochen zur Marktreife, könnte die Distanz auf bis zu 1000 km steigen – die elektrischen Autos würden dadurch für eine nicht unerhebliche Gruppe an Autofahrern erheblich attraktiver...


Eines ist sicher: Kjeller Innovations ist zwar die erste Firma, der es gelungen ist, effektiv Silizium in Akkus einzusetzen, aber sie ist bei weitem nicht die einzige Firma, die fieberhaft daran arbeitet, die aktuellen Lithium-Batterien zu revolutionieren. Wir sind gespannt, welche neue Technologie sich schlussendlich durchsetzen wird!In der Badewanne den Abend ausklingen lassen und dabei auf dem Laptop oder Tablet einen Film schauen: Was viele Leute im Alltag ganz selbstverständlich machen, kann tatsächlich eine Gefahr sein. Föhne sind in der Badewanne tabu – doch wie steht es um andere elektronische Geräte? TECHBOOK hat einen Experten befragt.


2018/08/26(日) 12:10 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0)
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